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Schwimmen mit deinem Hund? Lies zuerst diese 5 Tipps

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An einem heißen Sommertag gibt es nichts Schöneres, als sich im Wasser abzukühlen. Auch für deinen vierbeinigen Freund. Die meisten Hunde sind sogar so wasserbegeistert, dass sie sofort in den ersten Teich springen, den sie sehen. Und das zu Recht, denn Schwimmen macht Spaß und ist gesund. Dein Hund trainiert dabei auch seine Bauch-, Rücken- und Gesäßmuskeln. Aber seid vorsichtig, wo ihr schwimmt.

1. Wähle einen Ort mit sauberem und sicherem Wasser

Ein See, ein Fluss, ein Erholungssee, ein Meer oder ein Bach – die Möglichkeiten, sich abzukühlen, sind endlos. Es ist wichtig, einen Ort zu wählen, an dem das Wasser “in Bewegung” ist. Stehendes Wasser birgt ein hohes Risiko für Bakterien. Denke zum Beispiel an die gefährlichen Blaualgen, die in den Gewässern immer noch recht häufig vorkommen. Achte aber auch auf die Strömungen im Meer. Halte die Schilder am Strand im Auge.

2. Sorge dafür, dass dein Hund die richtigen Impfungen hat

Die Weil-Krankheit kann in offenen Gewässern auftreten. Diese Krankheit, die auch als Leptospirose bezeichnet wird, wird durch Bakterien verursacht, die Ratten ausscheiden. Diese Sekrete sind für Hunde und Menschen sehr gefährlich. Die Infektion führt zu Nieren- und Leberversagen und ist leicht übertragbar. Gehst du oft mit deinem Freund schwimmen? Vergiss diese Impfung nicht.

3. An einer einfachen Stelle ins Wasser gehen

Lasse deinen Hund nicht von einer Kante oder einem Rahmen springen. Denke immer: Wo er hineingeht, muss er auch wieder herauskommen können. Achte auch auf den Boden des Wassers. Ist es Sand oder sind es Steine? Und was sind das für Steine? Bei scharfen Steinen oder Muscheln besteht die Gefahr, dass sie stecken bleiben..

4. Verhindere, dass dein Hund Meerwasser trinkt

Ins Meer mit deinem vierbeinigen Freund? Schön, aber achte darauf, dass dein Hund nicht zu viel Wasser trinkt. Salz ist nicht gut für Hunde und kann sogar eine Salzvergiftung verursachen. Nimm also Trinkwasser mit und gib es deinem Hund vor und während des Schwimmens. Spüle deinen Hund nach dem Schwimmen gut mit frischem Wasser ab.

5. Helfe deinem Hund beim Abtrocknen

Lasse deinen Hund nicht zu lange in der prallen Sonne trocknen. Nimm deshalb ein Handtuch für deinen vierbeinigen Freund mit und reibe das Fell nach dem Schwimmen trocken. Gib deinem Hund danach einen Platz, an dem er nicht in der Sonne liegt. Zum Beispiel unter einem Sonnenschirm. Auch Hunde können einen Sonnenbrand bekommen.

Bonus-Tipp:

Du gehst zum ersten Mal mit deinem Hund ins Wasser und bist dir nicht sicher, wie er auf das Schwimmen reagieren wird? Dann legst du ihn zunächst an eine lange Leine. Auf diese Weise hat dein Hund viel Platz, um alles selbst zu entdecken, und du kannst deinen vierbeinigen Freund zurückziehen, wenn etwas schief läuft.

Fütterung vor dem Schwimmen?

Berücksichtige den Zeitpunkt der Fütterung, wenn du mit deinem Hund schwimmen gehst. Mit vollem Magen ins Wasser zu gehen ist nicht sehr angenehm und kann sogar zu unangenehmen Magenbeschwerden führen. Möchtest du deinem Hund kurz vor dem Schwimmen etwas schnelle Energie geben? Schau dir die Snacks in unserem Webshop an.

Hast du weitere Tipps für das Schwimmen mit dem Hund? Teile sie mit uns auf Facebook oder Instagram. Viel Spaß beim Schwimmen!

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