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Kundengeschichten

Vom mäkeligen Esser zu drei Mahlzeiten am Tag

Vom mäkeligen Esser zu drei Mahlzeiten am Tag

Rosalie aus Zoetermeer ist kein gewöhnliches Hundehalterin. Sie ist professionelle Hundefriseurin, leidenschaftliche Hundeführerin und ständig unterwegs mit ihren beiden Irish Settern Lizzy und Phoebe. „Sie kommen überall mit hin: zu meiner Arbeit, ins Jagdtraining, auf Ausstellungen … Sie sind wirklich meine besten Freunde, ein vollwertiger Teil der Familie.“

Verliebt in die Rasse

„Zuhause hatten wir immer Hunde, also war es für mich selbstverständlich, dass später wieder einer einzieht. Während meiner Arbeit im Hundesalon passierte dann etwas Besonderes. Eine Kundin suchte aus bestimmten Gründen ein neues Zuhause für ihren Hund. Ich war sofort begeistert – und so zog er bei uns ein. Er blieb bei mir und meinen Eltern, aber als ich auszog, konnte ich ihn leider nicht mitnehmen.“

Als Rosalie mit ihrem Freund zusammenzog, war ihr Wunsch klar: Ein Hund musste her. Und so kam Lizzy. „Lizzy ist ein Welpe meiner Betreuungshündin Lady. Als Lady trächtig wurde, fragte mich ihr Besitzer, ob ich Interesse an einem Welpen hätte. Diese Chance konnte ich mir nicht entgehen lassen. Durch Lady war ich schon längst in die Irish Setter verliebt, und Lizzy passte sofort perfekt zu uns. Ab diesem Moment wusste ich: Sie gehört zu mir.“

Ein perfektes Match

Lizzy erwies sich als Hund mit starkem Charakter. „Sie ist so treu, sie würde mich niemals verlassen. Sie liebt jeden: Kinder, Hunde, Menschen. Aber sie ist auch sehr stur. Wenn Lizzy keine Lust auf etwas hat, passiert es einfach nicht.“ Rosalie lacht. „So bin ich auch ein bisschen – deshalb passen wir perfekt zusammen.“

Gemeinsam sind sie aktiv im Jagdtraining und schnüffeln sogar nach Drogen. „Es begann als Hobby, aber durch Kontakte übernahm ich inzwischen echte Einsätze, zum Beispiel das Aufspüren von Softdrugs in Lagerhallen oder die Nachverfolgung von Hinweisen besorgter Anwohner. Es ist herausfordernde Arbeit – und die Hunde lieben es.“

Ein unzertrennliches Duo

Neben der Spürarbeit ist Rosalie auch leidenschaftlich in der Showarena aktiv. „Fast jedes Wochenende fahren wir zu einer Ausstellung. Lizzy ist begeistert, dabei zu sein, aber das eigentliche Vorführen macht sie manchmal widerwillig. Wie gesagt: stur, oder?“ Rosalie lacht.

Die Jury kann streng sein, besonders bei Irish Settern. „Lizzy ist halb amerikanisch gezüchtet, aber die irischen Typen werden oft bevorzugt. Deshalb wollte ich unbedingt einen zweiten Setter, vom irischen Typ.“ So kam Phoebe in die Familie und ein neues Kapitel begann. „Phoebe liebt die Shows!“

„Von Anfang an waren Lizzy und Phoebe unzertrennlich. Zuerst hatte ich Angst, wie Lizzy reagieren würde – sie war jahrelang gewohnt, alle Aufmerksamkeit für sich zu haben. Aber es lief großartig. Lizzy korrigiert Phoebe nicht einmal, selbst wenn sie an ihren Ohren oder am Schwanz zieht.“ Die Dynamik veränderte sich positiv. „Lizzy ist jetzt viel entspannter und langweilt sich nie. Es ist einfach schöner so. Ehrlich gesagt: Ich will nie wieder nur einen Hund.“

Die Lösung 

„Lizzy war wirklich eine schwierige Esserin – manchmal fraß sie tagelang nichts, egal was wir versuchten. Bis ich über Phoebes Züchter DARF entdeckte. Für Phoebe bestellte ich DARF Puppy und plötzlich fing auch Lizzy an zu fressen. Sie fand es köstlich! Seitdem frisst sie sogar dreimal täglich.“

Rosalie bemerkt deutliche Unterschiede. „Ihr Fell glänzt, sie riechen frisch, und der Kot ist perfekt: fest, schön gefärbt und wenig. Trockenfutter bekommen sie ab und zu dazu, zum Beispiel im Urlaub, aber frisches Fleisch ist ihr absoluter Favorit.“

Mit zwei Hunden auf DARF musste mehr Platz her: „Wir haben sogar eine größere Gefriertruhe gekauft. Phoebe bekommt noch DARF Puppy, aber sie setzt alles daran, Lizzy den Napf auszulecken. Umgekehrt liebt Lizzy auch die Puppy-Variante. Regelmäßig geben wir ihr DARF Fix & Fertig Caspar– das kommt ebenfalls sehr gut an.“

Tipps van Rosalie

Zum Schluss teilt Rosalie noch ein paar Tipps für andere Hundebesitzer. „Ich gebe DARF oft in einem Slowfeeder. Das macht es spannender, und man kann es mit allerlei Leckereien bestreichen oder bestreuen – wie Kürbispulver oder frisches Obst. Phoebe ist verrückt nach Feigen aus unserem Garten. Einfach ausprobieren! DARF ist eine großartige Basis, und man merkt den Unterschied sofort am Hund.“

Würdest du sie fragen, ob sie DARF empfiehlt? „Auf jeden Fall. Jedem, den ich kenne, empfehle ich es weiter. Vier von Lizzys Wurfgeschwistern fressen immer noch DARF. Es ist einfach Spitzenfutter.“

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